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Wir haben 15 Sandwichmaker — auch Sandwichtoaster genannt — nebeneinandergestellt und nach 4 Kriterien bewertet. Grundlage sind Herstellerangaben, Datenblätter und ausgewertete Kundenrezensionen.
Ob Sie Ihren Sandwichmaker nach einem Jahr noch gern benutzen, entscheidet weniger die Leistung als die Bauart der Platten. Sie bestimmt, wie aufwendig die Reinigung ist — und die Reinigung entscheidet, ob das Gerät auf der Arbeitsplatte bleibt oder im Schrank verschwindet.
Fest verbaute Platten sind die verbreitetste und günstigste Lösung. Wechselplatten lassen sich herausnehmen — im Filter des Vergleichs als 2-in-1- und 3-in-1-Geräte getrennt —, manche laut Hersteller sogar spülmaschinengeeignet reinigen. Kontaktgrill-Kombis verzichten auf Backkammern und sind dafür in der Zubereitung freier.
Alle Bauarten im Direktvergleich →Die Backkammern sitzen unlösbar im Gehäuse. Gereinigt wird mit einem feuchten Tuch, sobald das Gerät abgekühlt ist — bei ausgelaufenem Käse dauert das seine Zeit. Dafür gibt es diese Geräte schon in der untersten Preislage, und es gibt keine Spalten, in denen sich etwas sammelt.
Die Platten lassen sich herausnehmen und gegen Waffel- oder Grillplatten tauschen. Ein Teil der Geräte nennt sie laut Hersteller spülmaschinengeeignet; bei anderen bleibt es beim feuchten Tuch. Der Aufpreis gegenüber einem einfachen Gerät ist spürbar.
Durchgehende Platten ohne Backkammern. Es entsteht kein Siegelrand, die Füllung bleibt also nicht von selbst zwischen den Scheiben — dafür passen Panini, Gemüse und Fleisch auf dieselbe Fläche. Eine Fettauffangschale gehört meist dazu.
Empfehlung
Mit 900 W und automatischer Temperaturregelung eines der günstigsten Geräte im Vergleich, laut mehreren Rezensionen auch nach Jahren noch zuverlässig.
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Der einzige Kontaktgrill im Feld mit abnehmbaren Platten, 2.200 W und wählbarer Temperatur, rund 69 € — ohne Backkammern bleibt der Siegelrand aus.
Auch empfehlenswert
Tefal-2-in-1-Sandwichmaker mit Wechselplatten für Sandwiches und Waffeln, rund 80 € — bei der Waffel-Füllmenge ist laut Rezensionen etwas Übung nötig.
Unsere Bewertung folgt einem festen Raster mit 4 Kriterien. Grundlage sind Herstellerangaben, technische Daten und die systematische Auswertung von Kundenrezensionen — ein Gerät in der Hand hatten wir nicht. Die Beschichtung wiegt am schwersten, weil an ihr die Nutzungsdauer hängt.
Robustheit der Antihaftbeschichtung laut Herstellerangabe zu Material und Stärke, abgeglichen mit ausgewerteten Rezensionen zu Abnutzung und Kratzanfälligkeit nach längerem Gebrauch.
Gleichmäßigkeit der Bräunung laut Datenblatt (Leistung, Plattenform, Thermostat), abgeglichen mit Rezensionen zu kalten Ecken oder ungleich gebräuntem Toast.
Aufwand der Reinigung je nach Bauart — Wechselplatten und Spülmaschineneignung gegenüber fest verbauten Platten — sowie Rezensionsangaben zu Rückständen in den Rillen.
Anschaffungspreis im Verhältnis zu Ausstattung und erwarteter Haltbarkeit, verglichen mit dem restlichen Vergleichsfeld.
Wer einen Sandwichmaker kaufen möchte, steht vor einer Preisspanne, die vom Aktionsgerät bis zum Markengerät reicht — und vor Datenblättern, die alle dasselbe versprechen. Drei Fragen engen die Auswahl schneller ein als jede Merkmalsliste.
Ein kompaktes Gerät reicht für ein bis zwei Sandwiches je Durchgang. Für vier Sandwiches gleichzeitig braucht es ein XXL-Gerät — das nimmt aber auch mehr Platz auf der Arbeitsplatte ein.
Größe wählen →Wechselplatten machen aus dem Sandwichmaker ein Waffeleisen oder einen Grill und erleichtern die Reinigung. Feste Platten haben weniger Fugen und kosten weniger.
Bauart vergleichen →Die Leistungsangabe sagt vor allem etwas über das Nachheizen. Wichtiger als die Zahl ist, ob ein Thermostat die Temperatur hält — sonst bräunt das zweite Sandwich anders als das erste.
Zur Kaufberatung →
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